Kreisfeuerwehrverband Euskirchen e.V.

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Bald Nutzung der Brandsimulationsanlage in Düren-Stockheim möglich

STOCKHEIM. Im Mittelpunkt der jüngsten Dienstbesprechung der Leiter der Feuerwehren stand die Präsentation der neuen Brandsimulationsanlage des Kreises Düren, die bald auch von Feuerwehrangehörigen aus dem Kreis Euskirchen genutzt werden kann. Zurzeit werden die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen und Multiplikatoren beschult. Anmeldungen bzw. Anfragen einzelner Löschgruppen sind daher ausschließlich auf dem Dienstweg an die Leiter der Feuerwehren zu richten, die weitere Informationen zu den Kontingenten der betreffenden Kommune geben können. Voraussichtlich ab Ende September können die ersten Einsatzkräfte aus dem Kreis Euskirchen in der Anlage trainieren.

„Seit Jahren bestand der Wunsch, einsatzrealistische aber dennoch standardisierte Übungen für unsere Atemschutzgeräteträger durchführen zu können“, erläuterte der stellv. Amtsleiter des Feuerwehrtechnischen Zentrums, Martin Thiedeke. Ende 2012 habe man die Anlage, die aus einem Containersystem besteht aber in Hinblick auf Funktion und Ausstattung vergleichbaren, als Massivbauten ausgeführten Anlagen, in nichts nachsteht, in Betrieb nehmen können. Kombiniert wurde die Brandsimulationsanlage mit einer überirdischen Kanalschachtanlage, begehbaren Dachflächen sowie einem Stahlgerüst, das auch Anleiterübungen ermöglicht.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Mai 2012 um 12:37 Uhr Weiterlesen...
 

Erfolgreicher Grundlehrgang im Südkreis

DAHLEM. Gut ausgebildete und hoch motivierte Mitglieder verstärken ab sofort zahlreiche Löschgruppen im Südkreis. Vierundzwanzig Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 18 und 41 Jahren aus den Gemeinden Dahlem, Nettersheim und Blankenheim haben die Abschlussprüfung des Grundlehrgangs der Freiwilligen Feuerwehr bestanden. Die Klassensprecherin berichtet.

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Sicherheitspreis der Unfallkasse gewonnen

KALL. Zweiter Platz beim Sicherheitspreis der Unfallkassen NRW „Krummer Rücken – keine Chance!“ - so lautete der Titel eines Projektes, mit dem sich die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Kall im vergangenen Jahr auseinandergesetzt hat. Mehr als ein Jahr lang haben die rund 40 Mädchen und Jungen unter Leitung einer Projektgruppe, bestehend aus Julia Lang, Jessica Michels, Andreas Becker und Kerstin Brandhoff, an diesem Projekt gearbeitet. Ihre Mühen wurden belohnt: Die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Kall belegten in diesem Jahr den zweiten Platz beim Sicherheitspreis der Unfallkassen NRW.

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